**** Das ist gar nicht so einfach – eigentlich ist Cliffy ja immer etwas arg artig, so auch hier. Aber die Gitarre ist ein deutlicher Pluspunkt. Die Version von Elvis kommt für meine Ohren deutlich stärker im Ausdruck daher. Als hätte jemand den Reifen aufgepumpt und jetzt fährt die Karre wieder. Man könnte jetzt auch sagen das kennzeichnet den Übergang von der Musik der 50iger Jahre zu den 60ern wunderbar. Man sollte sie einzeln hören und nicht nacheinander. Dann fällt es nicht auf, das diese Version eine Ecke artiger ist. |