**** Nachdem "Songs for the Deaf" nahezu unmenschlich gehypt wurde, konnten QOTSA mit dem nächsten Album nur auf dem harten Boden der Tatsachen landen. Es gab schon viele Bands, welche nach ihrem kommerziellen und kritischen Höhepunkt mit dem nächsten Album nur noch Schatten ihrer selbst waren - Pink Floyd, Afterhours, The Clash, um nur einige zu nennen. Und auch die Steinzeit-Königinnen enttäuschten 2005 mit "Lullabies to Paralyze". Die Innovation und Spielfreude von "Rated R" und "Songs for the Deaf" war grösstenteils verschwunden. Ich möchte nicht behaupten, dass dies ein schlechtes Album sei, es ist einfach "nur" IHR schlechtestes. 4.5, abgerundet. |