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RAINBOW - RITCHIE BLACKMORE'S RAINBOW (ALBUM)
Entry:21/11/1975 (Position 40)
Last week in charts:21/11/1975 (Position 40)
Peak:40 (1 weeks)
Weeks:1
Place on best of all time:7288 (11 points)
Year:1975
World wide:
se  Peak: 24 / weeks: 4
nz  Peak: 40 / weeks: 1

LP
Polydor 2391 190



Cover

TRACKS
04/08/1975
LP Polydor 2391 190
1. Man On The Silver Mountain
4:40
2. Self Portrait
3:15
3. Black Sheep Of The Family
3:20
4. Catch The Rainbow
6:38
5. Snake Charmer
4:31
6. The Temple Of The King
3:43
7. If You Don't Like Rock 'n' Roll
2:36
8. Sixteenth Century Greensleeves
3:39
9. Still I'm Sad
4:54
   
16/07/2010
LP RCV RCV022LP / EAN 0803341325678
   
CD Polydor 825 089-2 [fr] / EAN 0042282508928
1. Man On The Silver Mountain
4:37
2. Self Portrait
3:12
3. Black Sheep Of The Family
3:19
4. Catch The Rainbow
6:29
5. Snake Charmer
4:30
6. The Temple Of The King
4:43
7. If You Don't Like Rock 'n' Roll
2:35
8. Sixteenth Century Greensleeves
3:29
9. Still I'm Sad
3:52
   

21/11/1975: N 40.
MUSIC DIRECTORY
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RAINBOW IN NEW ZEALAND CHARTS
Albums

TitleEntryPeakweeks
Ritchie Blackmore's Rainbow21/11/1975401
Rising09/07/1976363
On Stage20/11/1977291
SONGS BY RAINBOW
A Light In The Black
All Night Long
Anybody There
Ariel
Bad Girl
Black Masquerade
Black Sheep Of The Family
Blues
Bring On The Night (Dream Chaser)
Can't Happen Here
Can't Let You Go
Catch The Rainbow
Cold Hearted Woman
Danger Zone
Death Alley Driver
Desperate Heart
Difficult To Cure
Do You Close Your Eyes
Drinking With The Devil
Eyes Of Fire
Eyes Of The World
Fire Dance
Fool For The Night
Freedom Fighter
Gates Of Babylon
Hall Of The Mountain King
Hunting Humans (Insatiable)
I Surrender
If You Don't Like Rock 'n' Roll
Intro: Over The Rainbow
Jealous Lover
Kill The King
Kill The King (Live)
L.A. Connection
Lady Of The Lake
Long Live Rock 'n' Roll
Lost In Hollywood
Love's No Friend
Magic
Make Your Move
Makin' Love
Man On The Silver Mountain
Midtown Tunnel Vision
Miss Mistreated
Mistreated
No Release
No Time To Lose
Power
Rainbow Eyes
Rock Fever
Run With The Wolf
Run With The Wolf (Blackmore's Rainbow)
Self Portrait
Sensitive To Light
Silence
Since You Been Gone
Sixteenth Century Greensleeves
Snake Charmer
Snowman
Spotlight Kid
Stand And Fight
Stargazer
Starstruck
Starstruck (Blackmore's Rainbow)
Still I'm Sad
Still I'm Sad [Version 1995]
Stone Cold
Stranded
Street Of Dreams
Tarot Woman
Tearin' Out My Heart
Temple Of The King (Ritchie Blackmore's Rainbow)
The Shed (Subtle)
The Temple Of The King
Tite Squeeze
Too Late For Tears
Vielleicht das nächste Mal
Weiss Heim
Weissheim
Wolf To The Moon
ALBUMS BY RAINBOW
Ансамбль Rainbow
5 Original Albums
Anthology 1975-1984
Bent Out Of Shape
Black Masquerade (Ritchie Blackmore's Rainbow)
Catch The Rainbow - The Anthology
Classic
Colour Collection
Deutschland Tournee 1976
Difficult To Cure
Down To Earth
Essential
Finyl Vinyl
Historia de la música rock Vol. 55
Live - Nürnberg Messezentrum
Live In Germany 1976
Live In Munich 1977
Live In Munich 77
Long Live Rock 'n' Roll
On Stage
Rising
Ritchie Blackmore's Rainbow
Ritchie Blackmore's Rainbow + Rising
Star Club präsentiert Rainbow
Straight Between The Eyes
Stranger In Us All (Ritchie Blackmore's Rainbow)
Take It! Sessions 63/68 (Ritchie Blackmore)
The Best
The Best Of Rainbow
The Best Of Rainbow: 20th Century Masters - The Millennium Collection
The Collection
The Collection [2006]
The Singles Box Set 1975-1986
The Very Best Of Rainbow
DVDS BY RAINBOW
Black Masquerade (Ritchie Blackmore's Rainbow)
Live In Munich 1977
Since You've Been Gone
Stargazers
The Rainbow Story
Up Close And Personal
 
REVIEWS
Average points: 5.38 (Reviews: 8)
*****
Great album from 1975 feat. legendary guitarist Ritchie Blackmore and singer/shouter Ronnie James Dio. Noteworthy of course "Catch The Rainbow" and "Man On The Silver Mountain".
******
Der Erfolg von Deep Purple beruhte nicht zuletzt auf das gespannte Verhältnis zwischen Jon Lord und Ritchie Blackmore. 1974 war der Graben zwischen den beiden genialen Musikern so tief, daß eine weitere Zusammenarbeit nicht mehr in Frage kam und Ritchie die Erfolgsband Anfang 1975 nach dem letzten gemeinsamen Deep Purple Album "Stormbringer" verließ. Gemeinsam mit den Musikern der Gruppe Elf Ronnie James Dio (vocals), Gary Driscoll (Drums), Craig Gruber (Bass Guitar) und Mickey Lee Soule (Piano, Synthesizer, Mellotron, Keyboards) gründete er Rainbow. Damit das erste Album der neuen Band nicht im Überangebot an Neuerscheinungen unterging, bestand Ritchies Plattenfirma darauf, daß das Album unter dem Gruppennamen Ritchie Blackmore's Rainbow erscheinen soll. Das Debüt von Ritchies neuer Band war gleich ein beachtlicher Wurf, im Nachhinein eines der besten Rainbow Alben. Neben den knackigen Rockern "Man on the silver mountain", "Self Portrait", "Sixteenth Century Greensleeves", "Black sheep of the family", "Snake Charmer", "If you don't like rock'n'roll" und "Still I'm sad" bietet das Album mit "Temple of the king" und "Catch the rainbow" zwei langsame, außergewöhnliche Songs. In einigen Songs bot Ritchie Blackmore erstmals seine Leidenschaft, Texte mit mystischen Inhalten. Beeindruckend an dem Album ist das perfekte Zusammenspiel der Musiker und die Stimme von Ronnie James Dio, der sich in den folgenden Jahren als einer der besten Sänger im Hard- und Heavy-Metal Bereich etablierte. Wer auf Hardrock der besonderen Art steht, der sollte sich das fantastische Debütalbum von Rainbow nicht entgehen lassen.
*****
Sehr gelungenes Debutalbum von Rainbow. Man konnte da schon erahnen was noch folgen sollte.
****
Bis auf das grandiose "Catch the rainbow" ein solider Einstand vom Ex-Deep Purple Gitarristen Ritchie Blackmore als Solist (bzw Bandleader)...
Last edited: 08.04.2012 13:43
******
Bereits 1973, als es bei Deep Purple erheblich krieselte, wollte Meister Blackmore ein Soloprojekt lancieren; Babyface sollte es heissen und Phil Lynott von Thin Lizzy sollte ihn unterstützen, auch Ian Paice war miteingeplant - doch der Erfolg von Thin Lizzy warf das Projekt über den Haufen. Blackmores Favorit Paul Rogers von Free, die sich aufgelöst hatten, lehnte Anfragen von Blackmore für die Nachfolge von Ian Gillan dankbar ab, auch für das Soloprojekt von Blackmore - stattdessen gründete er Bad Company.
Blackmore spielte unterdessen im Übungsraum die neuen Riffs und als die Mannschaft miteinsteigen wollte kam von ihm nur: "Nein, das lass ich euch nicht spielen, das spar ich für mein Soloalbum auf"... No comment, er konnte grausam sein. Auch live wurden später immer wieder zukünfitge Rainbow-Riffs eingebaut, welche den Mitmusikern natürlich gänzlich unbekannt waren.

Blackmore war genervt von der Marschrichtung die die 2 Neuankömmlinge bei Deep Purple einbrachten; Coverdale und Hughes, beide mit (teils erheblichen) Drogenproblemen, wobei sich Hughes als weitaus anfälliger und unkontrollierbarer erweisen wird, drängten die Heavy Rock-Gruppe in Richtung Soul/Funk-Rock, womit der Man in black wenig anfangen konnte und nach dem für ihn enttäuschenden Album "Stormbringer" verliess er die band und gründete Rainbow - und da konnte er endlich das ansatzweise machen, was er anno 1973 schon angekündigt hat; er wolle lieber mittelalterliche Musik machen! Das schlägt sich in den Texten vom Debütalbum nieder, auch in der Musik ein bisschen (natürlich kein Vergleich zu dem was er 20 Jahre später noch machen wird..)!

Weil Deep Purple 1975 ablehnten, den Song "Black sheep of the family" - eine 1970 veröffentlichte Single der Gruppe Quatermass, dei der Blackmore-Kumpel Mick Underwood die Drums bediente, der in den 60ern mit Blackmore bei The Outlwas zockte - zu spielen, kamen alte Solopläne wieder auf und Blackmore zog sich mit Ronnie James Dio von Elf, die Deep Purple auf Tourneen begleitet hatten, in ein Studio zurück und man nahm den Song und das neue "16th century greensleeves" während ein paar Freitagen bei Purple als geplante Single auf! Das Ergebnis hat Blackmore überzeugt und es wurde eine gesamte LP ausgearbeitet.

Und das ist zu hören;
der fantastische Opener "Man on the silver mountain", das ähnlich wie "Burn" abgeht! Klasse.
Auch "Self portrait", das er gut 20 Jahre später mit seiner Lebensgefährtin Candice Night als akusitsche Version mit "Blackmore's Night" neu aufnahm, ist ein gelungener, tragender Hammersong!
Das Überhighlight der Platte ist für mich jedoch das traurige "Catch the rainbow"!! Was für ein Song - wunderschön. Klar, die Melodie erinnert enorm an Jimi Hendrix' "Little wing" - Blackmores passion für Hendrix ist seit jeher bekannt - doch was der Meister daraus gemacht hat, schlägt das "Original" um Längen.
Neben den Eigenkompositionen sind 2 Covers zu vernehmen; das erwähnte "Black sheep.." und das Yardbirds-Cover "Still i'm sad", das vorallem in der langen Live-Vocal-Version an Glanz gewinnt!

Noch was zum Regenbogen (Rainbow); ich vermute mal, dass Blackmore auf die Idee kam, als Deep Purple 1974 beim "California Jam" spielten (ein legendäres Konzert - gelungen, jedoch aus diversen Gründen auch kontrovers); da zierte die Bühne ein übergrosser Regenbogen als Bühnenbild.

Das war der Anfang einer musikalsichen Meisterleistung, die bis heute viele Heavy Metal Bands inspirieren wird.
Last edited: 20.06.2008 17:19
*****
Eigentlich ist schon alles gesagt.
Ein tolles Album!
******
will keine langen worte machen: ein super-album! runde mal auf... 5.5
Last edited: 27.12.2013 01:25
******
Great
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